Leitungsteam Frauenarbeitsgemeinschaft

Mitglieder:
Susanne Fockens, Weener
Katrin Meinders, Bunde
Karin Mertens, Bunde
Geziena Scholtalbers, Möhlenwarf


Impressionen der Pilgertour von Hatzum nach Oldendorp

Am 13. Juni 2026 lud die Frauenarbeitsgemeinschaft Synodalverband Rheiderland zur Pilgertour von Hatzum nach Oldendorp ein. Von Hatzum ging es mit schnell wechselndem Wetter zunächst am Deich entlang.


Als es regnete, legte die Gruppe in der dort neu errichteten Hütte eine unterhaltsame Pause ein. In Nendorp suchte die Gruppe  beim nächsten Regenschauer Schutz unter einem Carport, bevor es dann tatsächlich mit Sonnenschein weiter nach Oldendorp zur Kirchenführung ging.

 

Mit einem leckeren und liebevoll zubereiteten Imbiss im Gemeindehaus endete die 3. Pilgertour 2026.

 


Die nächste Tour findet im Herbst statt -  Termin und Ort werden nach der Sommerpause bekannt gegeben.



Ein Ausflugstipp: Jüdische Begegnungsstätte in Weener

Auf den Grundmauern der ehemaligen jüdischen Schule in Weener ist eine Begegnungsstätte entstanden, die von 300 Jahren jüdischer Geschichte in Weener erzählt. Der ganze Stolz der Gemeinde war die Synagoge in der Westerstraße, die 1938 niederbrannte. Augenzeugenberichte von Fritz Wessels rekonstruieren die Ereignisse der Brandnacht. Erschreckend ist, wie kaltblütig jüdisches Leben ausgelöscht werden sollte.

Viele weitere Geschichten, Exponate und Briefe erinnern an diese Zeit und werden den Besucherinnen und Besuchern von den Mitarbeitenden eindrücklich nähergebracht.

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite: juedisches-leben-weener.de

Die Frauenarbeitsgemeinschaft im Rheiderland besuchte am 28. April 2026 um die Begegnungsstätte. Bürgermeister Heiko Abbas begrüße die Gruppe und führte durch die Ausstellung.


Borkum 2026 - Rückblick

Ende März trafen sich 26 Frauen unter der Leitung von Pastorin Gretchen Ihmels-Albe im Haus Blinkfüer auf Borkum. Thematisch ging es an diesem Wochenendseminar um die Jahreslosung „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu.“ . Biblische Impulse, persönliche Erfahrungen, lebendige Diskussionsrunden und kreative Angebote eröffneten vielfältige Wege, sich dem Thema „Neuanfang“ zu nähern. Das Fazit: Wer noch hofft, wird aktiv - Gutes bewahren und Neues wagen.